Wir über uns

Zu unserem Verein gehören das Wohnhaus Elbfähre in Heimfeld sowie die ASP Die Fähre in St. Georg. Die ASP Die Fähre bietet Betreuung im eigenen Wohnraum und in Wohngemeinschaften sowie Angebote der Begegnungsstätte Böckmannstraße.

Unser Erfolg – unsere Mitarbeiter

In den multiprofessionellen Teams unserer beiden Einrichtungen arbeiten unterschiedliche Berufsgruppen zusammen. Dazu gehören Sozialpädagogen, Fachkrankenpfleger, Ergotherapeuten, Psychologen, Heilpädagogen, Verwaltungsfachkräfte und Hausmeister.

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Unsere Geschichte

1972

  • Gründung des Vereins „Die Fähre“ durch eine Gruppe engagierter Mitarbeiter der Sozialbehörde sowie Ärzte der Sozialpsychiatrie in Ochsenzoll.
  • Übernahme der Trägerschaft des gleichnamigen Übergangswohnheimes.
  • Die Immobilie im Graumannsweg mit Baujahr 1880 wurde zuletzt als Hotel genutzt. Ab 1972 stellte das Haus eines der ersten Übergangswohnheime in Hamburg dar, ein Zeichen gegen die damalige „Verwahrpsychiatrie“ der großen Hamburger Kliniken.

1984

  • Ehemalige Bewohner des Wohnhauses brauchten nach dem Auszug weiterhin professionelle Unterstützung. Entstehung des Betreuten Wohnens Die Fähre (ehemals Nachsorge Mühlendamm).

2000

  • Umzug des Betreuten Wohnens aus dem Mühlendamm in die Böckmannstraße in St. Georg.

2008

  • Satzungsänderung: Vorstand wird Aufsichtsrat. Einsetzung eines geschäftsführenden Vorstandes.

2011

  • Baufachlicher Besichtigungsbericht Graumannsweg und Strategische Neuorientierung.

2012

  • Verkauf des Wohnhauses im Graumannsweg
  • Kauf des Objektes Heimfelder Straße
  • 40 Jahre Verein „Die Fähre“

2014

  • Umbau des Objektes in der Heimfelder Straße zum Wohnhaus Elbfähre
  • Bezug des Wohnhauses Elbfähre zum Jahresende

2015

  • Einweihung des Wohnhauses Elbfähre

2016

  • Umbenennung des Betreuten Wohnens Die Fähre in ASP Die Fähre

2017

  • Baubeginn des Appartementhauses „Flex-Appart“ mit 30 Wohneinheiten in der Heimfelder Straße 30 in Hamburg-Harburg

Unser Leitbild

Gerade in einer Zeit, die sozialpolitisch durch vielschichtige Veränderungen gekennzeichnet ist und in der bestimmte Gesellschaftsschichten zunehmende soziale Härte erfahren, bieten wir Menschen mit seelischen Behinderungen Orientierung und Sicherheit.

Die Ausrichtung unserer Arbeit mit chronisch psychisch erkrankten Menschen ist geprägt vom Bestreben, Wege zu finden, die dem Einzelnen eine Weiterentwicklung ermöglichen, indem wir versuchen das Selbstbewusstsein zu stärken, den Lebensmut zu erhalten und Perspektiven zu erarbeiten. So wollen wir unseren Klienten Möglichkeiten eröffnen mit der Erkrankung zu leben, die mit der Erkrankung einhergehende Isolation und Entfremdung zu überwinden und eine Integration in selbst bestimmte soziale Zusammenhänge zu ermöglichen.

Wir begleiten unsere Klienten bei der Suche nach einer individuellen Wohn- und Lebensperspektive. Dazu gehört für uns im Besonderen die Unterstützung eine Lebensführung zu finden, die zum einen stabilisierend wirkt und auf der anderen Seite einer Verschlechterung der psychischen und sozialen Situation entgegenwirkt. Auch der konstruktive Umgang mit Krisen ist Bestandteil unserer Arbeit.

Emotionale Zuwendung im Rahmen unserer professionellen Haltung ist für uns eine wichtige Grundlage für eine partnerschaftliche Gemeinschaft zwischen Klient und Team. So ist unser offenes Haus ein Ort der Begegnung, in dem eine Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit zu spüren ist.

Auf dieser Basis wollen wir die Fähigkeiten stärken, einen Umgang mit der Erkrankung zu finden und ein selbständiges Leben zu führen. Es ist unser Anliegen, einen Raum zu gestalten, in dem Wachstum und Entfaltung möglich sind.

Bei der Rehabilitation des psychisch erkrankten Menschen steht für uns nicht die Erkrankung im Vordergrund:

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Wir sehen seine Lebensgeschichte, seine Entwicklung, seine sozialen Bedingungen und Beziehungen und seine Zukunftspläne. Für uns ist der gesamte Mensch mit all seinen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Widersprüchen der Mittelpunkt unseres Handelns. Dabei blicken wir gemeinsam auf die Potenziale und Ressourcen des Einzelnen und der Gruppe. Dies bietet für uns die Grundlage für die Hilfe zur Selbsthilfe.

Ein großes Engagement und eine hohe Identifikation mit unserer Arbeit und der Einrichtung verpflichten uns zu einem sorgfältigen Umgang mit unseren wirtschaftlichen Ressourcen und unseren Räumlichkeiten. Durch unsere Erfahrungen haben wir eine Beständigkeit in der Arbeit, die nach innen sowie nach außen Orientierung und Sicherheit bietet.

Eine enge Zusammenarbeit des multiprofessionellen Teams, regelmäßige Supervision, Fortbildung und interne Qualitätssicherung ermöglichen uns den Herausforderungen und Widrigkeiten mit der notwendigen Kontinuität, Fachlichkeit und einer schöpferischen Beweglichkeit zu begegnen.

Organigram

Organigramm

Geschäftsführender Vorstand:
Nicola Pantelias

Leitung ASP Die Fähre:
Maik Niestreu

Leitung Wohnhaus Elbfähre:
Lars Callies

Unsere Gremien/Dachverbände

Paritätischer Wohlfahrtsverband

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Schlüsselbund e.G.

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AG REHA

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PSAG Mitte

PSAG Hamburger Süden

Unsere Kooperationspartner

Alsterdorf Assistenz West

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Der Hafen – Verein für psychosoziale Hilfe Harburg e.V.

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Pflegen & Wohnen

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KulturLeben

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Johann-Wilhelm-Rautenberg-Gesellschaft

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STATTBAU HAMBURG GmbH